Wir laden Sie ein, sich mit unserer Stellungnahme zur größten Kostenveränderung, die unsere Branche in den letzten Jahren betrifft, vertraut zu machen. Werbekeramik steht vor einer neuen Herausforderung.
Im Februar 2026 führte die Europäische Union neue Antidumpingzölle auf Keramik aus China ein. Die Erhebung eines Zollsatzes von +79% auf jedes Keramik- und Porzellanprodukt aus diesem Land ist zweifellos ein Schlüsselmoment für die gesamte Branche.
Die vorrangige Botschaft an unsere Partner lautet wie folgt: Wir werden nicht zulassen, dass diese Situation unsere Kreativität bei der Herstellung einzigartiger Werbeartikel einschränkt. Sie können seit fast 25 Jahren auf uns zählen. Wir werden Lösungen analysieren und suchen, die für Distributoren vorteilhaft sind. Wir zählen auch auf Ihr Verständnis, da diese Änderung uns alle betrifft.
Seit Jahren wird europäisches Porzellan so stark teurer, dass es nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Darüber hinaus schrecken die geringe Anzahl von Fabriken, mangelnde Flexibilität sowie extrem lange Produktionszeiten von einer Zusammenarbeit ab. Es scheint, dass selbst ein so drastischer Schritt wie hohe Zölle den lokalen Porzellanfabriken nicht helfen kann, ihre Position wiederherzustellen. Entscheidend ist die Senkung der Produktionskosten und Regulierungen in Europa. Besonders in der Werbebranche haben andere Qualitäten als die Herkunft eine viel größere Bedeutung.
Seit Jahren sehen wir, dass Kunden es vorziehen, größere Mittel für kreatives Design und fortgeschrittene Dekorationstechniken aufzuwenden als für das Herkunftsland der Ware. Infolgedessen hat sich die Komplexität der Bestellungen erheblich erhöht.
Wir konzentrieren uns darauf, solche Projekte unabhängig von den Zollsätzen realisieren zu können. Es muss jedoch daran erinnert werden, dass die Vielfalt des Angebots und die Anpassung an kleinere Budgets die entscheidenden Vorteile von Importwaren sind.
Gleichzeitig müssen wir darauf hinweisen, dass sich die Preise der Produkte in den kommenden Tagen ändern können. Wir ermutigen Sie, bereits kalkulierte Bestellungen so schnell wie möglich aufzugeben.